1005
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Urkundliche Ersterwähnung der Ansiedlung "Suanninga" in einer Urkunde König Heinrichs II (Versetzung des Klosters Hohentwiel nach Stein am Rhein und Ausstattung desselben mit vielen Gütern in diversen Orten)
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11. Jahrh. |
Erstmals Erwähnung der Herrschaft Werenwag, zu der Schwenningen bis ins 19. Jahrhundert gehörte. Die Herrschaft wird als Besitz einer Zollernschen Seitenlinie genannt. |
12. Jahrh. |
Erstmals Erwähnung der Herren von Werenwag als Lehensnehmer von Burg und Ortschaft. Diese gehörte wiederum zur Grafschaft Hohenberg. Bekanntester Vertreter des Geschlechts: Hug von Werenwag (13. Jahrhundert, Zeitgenosse des Stauferkaisers Friedrich II), mit sechs Gesängen in der großen Liederhandschrift vertreten. |
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1344
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Eindeutiger Hinweis auf ein Ende der Herrschaft derer von Werenwag fehlt. Danach Belehnung der Herren von Laubenberg. |
1381 |
Grafschaft Hohenberg wird an das Haus Österreich verkauft. |
15. Jahrh. |
Schwenningen gerät als Bestandteil der Grafschaft Hohenberg in verschiedene Auseinandersetzungen zwischen örtlichen Herrschaften. Verarmung der Bevölkerung. |
1524 / 25 |
Der sogenannte "Deutsche Bauernkrieg" erfasst Schwenningen mittelbar.
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1629
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Schwenningen wird als Teil der Herrschaft Werenwag nach dem Aussterben des Geschlechts der Laubenberger von Kaiser Ferdinand II von Österreich als Anerkennung für Kriegsdienste Fürst Egon von Fürstenberg verliehen.
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1633
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Schwenningen wird Anfang des Jahres erstmals von den Auswirkungen des 30-jährigen Krieges betroffen. Einquartierungen der Armee des Schwedischen Generals Horn. Dabei vermutlich Brandschatzung.
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1643
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Ende des Jahres abermals Einquartierungen, diesmal durch den kaiserlichen General Mercy.
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1677
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Nach Parteinahme Fürst Anton Egons von Fürstenberg für Frankreich und seiner Heirat mit Marie de Ligny wird das Lehen vom Kaiser wieder eingezogen.
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1721
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Werenwag wird an die Herren von Ulm zu Erbach verliehen.
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18. Jahrh.
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Aus Schwenningen werden wenigstens 40 Auswanderungen in neue Siedlungsgebiete des Habsburgischen Südostens aktenkundig. Die Ursachen liegen meist in der schlechten Ernährungslage bzw. einer Überbevölkerung.
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1782
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Aufhebung der Leibeigenschaft.
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1796
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Im Verlauf des ersten Koalitionskrieges zwischen Österreich und Frankreich wird Schwenningen von Franzosen geplündert.
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1805 / 10
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Schwenningen wird nach einem kurzen württembergischen Zwischenspiel Teil des Großherzogtums Baden.
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1816 / 17
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Missernten, Hunger.
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1817 / 20
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Neubau der Pfarrkirche St. Kolumban.
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1820
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Gesetz über den Loskauf von Frohnden.
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1826
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Großbrand Kirchstraße (Bergstraße).
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1833
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Gesetz über die Zehntablösung; für Schwenningen ergab sich It. Vertrag von 1848 eine Ablösesumme von 44.000 Gulden.
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1837
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Erneuter Erwerb von Werenwag durch das Haus Fürstenberg.
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1848
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Gesetz über Aufhebung noch bestehender Feudalrechte.
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1848
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Fertigstellung einer neuen Schule (heute altes Schulhaus), die nach dem Schulgesetz von 1834 notwendig geworden war.
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1875
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Schwenningen hat 966 Einwohner (die Zahl ist seit der Mitte des Jahrhunderts nahezu konstant und verändert sich bis nach dem 2. Weltkrieg nur unwesentlich):
17.05.1939: 998 Einw., 13.09.1950: 1005 Einw.
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1885
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Errichtung einer Poststelle in der Gemeinde.
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1888
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Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr in Schwenningen.
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1889
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Fertigstellung der Wasserversorgung auf dem Heuberg.
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1905
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Zum Truppenübungsplatz Heuberg hat die Gemeinde 115 ha Fläche abzugeben. Weitere Flächen von zusammen 14 ha müssen 1939 für die Errichtung von 2 Außenfeuerstellungen (Wanne und Wachtbühl) abgegeben werden.
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1910
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Erste Industrieansiedlung in Schwenningen (Textilfabrikation).
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1914
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Anschluss an das Stromnetz.
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1914 / 18 u. 1939 / 45
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Der 1. und 2. Weltkrieg kostete 119 Schwenningern das Leben.
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20.06.1948
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Währungsreform
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ab 1949
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Beginn der Bautätigkeit - Erschließung der Wohngebiete Laubühl, Triebweg, Lai, Stelle, Unterm Lau und Am Horn.
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1952
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Verleihung des Ehrenbürgerrechts an Ernst Bäckert (verstorben 1954).
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1954
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Renovation und Erweiterung der Pfarrkirche St. Kolumban durch Pfarrer Fridolin Fink. Schaffung des Altarreliefs durch den einheimischen Bildhauer Oskar Steidle.
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ab 1955 |
Ortsentwässerung - Verlegung der Ortskanalisation.
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1958
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Bau der (alten)Turnhalle in der Alten Pfarrstraße - Einweihung am 12.10.1958. Verkauf 1996.
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1959 / 60
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Bau des Kindergartens St. Raphael mit Jugendheim und Schwesternwohnhaus.
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1963 - 1966
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Bau des neuen Schulhauses mit Lehrschwimmbecken und Lehrerwohnhaus - Einweihung 19.3.1966.
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1966
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Bau des neuen Kriegerdenkmals bei der Kirche.
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22.04.1970
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Verleihung des Ehrenbürgerrechts an Bürgermeister i. R. Johann Georg Tribelhorn (verstorben 16.05.1975).
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1970 - 1972
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Ausbau der Ortsdurchfahrt (Werenwager Straße, Hauptstraße, Stettener Str.) mit Neuverlegung der Wasserleitung und des Abwasserkanals.
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1970 - 1973 |
Bau der Sammelkläranlage Schwenningen - Einweihung 21.09.1973, Außerbetriebnahme am 04.10.2004, Teilabbruch / Umbau 2005. |
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1971 - 1973
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Bau der Umgehungsstraße (Talstraße).
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Okt. 1972 |
Schwenninger Hauptschüler ab Klasse 7 bis 9 besuchen fortan die Hauptschule in Stetten am kalten Markt. |
13.10.1973 |
Erstes Heimattreffen.
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13.10.1973
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Fabrikant Walther Groz, Ebingen, wird zum Ehrenbürger der Gemeinde Schwenningen ernannt (verstorben 2000).
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1973
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Gemeinde- und Kreisreform: Die Gemeinde Schwenningen behält ihre Selbständigkeit, vom bisherigen Landkreis Stockach (wurde aufgelöst) wird sie jedoch dem Landkreis Sigmaringen, dem Regierungspräsidium Tübingen und der Region Bodensee-Oberschwaben zugeordnet.
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1974 / 84
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Durchführung der Flurbereinigung - Ablösung des Allmends durch die Gemeinde, Bau von Erholungseinrichtungen, Schutzhütte, Feuer-stellen, Wanderwege, Skiloipen.
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1978 / 79
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Friedhofserweiterung / Neubau der Leichenhalle - Einweihung 14.06.1979.
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1978
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Grundlegende Renovierung des Rathauses.
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1979
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Bau des Sportheimes beim Sportplatz - Einweihung 15.07.1979.
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26.08.1979
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Schnaitkapffest zum 40-jährigen Bestehen der Wilhelmshütte.
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1980 / 82
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Bau des Sportzentrums mit Rasensportplatz, Kleinspielfeld, leichtathletischen Anlagen, 100-m-Bahn, 4 Tennisplätze.
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19.04.1980
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Verleihung des Ehrenbürgerrechtes an Geistl. Rat Pfarrer Fridolin
Fink anlässlich des 40-jährigen Priesterjubiläums (verstorben am 23.03.1983).
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1980 - 1982 |
Neubau des Feuerwehrgerätehauses mit Luftschutzraum - Anschaffung eines Löschfahrzeuges LF 8.
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1981
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1. Schwenninger Dorffest - Reinerlös zu Gunsten der Kirchenrenovation - gleichzeitig 2. Heimattreffen.
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1981
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Erschließung des Gewerbegebietes Hausertal / Rübenhäldele.
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1983
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Pfarrer Hans Locher übernimmt die Katholische Kirchengemeinde.
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1986
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Erstellung des Dorfbrunnens und Gestaltung des Rathausumfeldes. |
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1989
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Beschaffung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 16/25 für die Freiwillige Feuerwehr.
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1991
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Vorstellung der ersten Ortschronik der Gemeinde Schwenningen.
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1993 - 1994
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Bau der neuen Mehrzweckhalle "Heuberghalle": Einweihung vom 27. - 29.05.1994.
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1997
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Eröffnung der 1. Freiluft-Ausstellung "Ideen aus Stroh".
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1998
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1. Kunst- u. Handwerkermarkt in der Alten Pfarrstraße. 1. Eröffnung der Adventsfenster.
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1999
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Grundlegende Sanierung des Lehrschwimmbeckens in der Schule.
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1999
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Erschließung des Baugebiets „Friedhofstraße / Hinter der Kirche“.
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1999 - 2000
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Erweiterung des Schulgebäudes durch einen Anbau: Schulräume im Obergeschoss, Bürgersaal im Erdgeschoss.
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Okt. 2000
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20-jähriges Bestehen des Naturparks Obere Donau:
Festveranstaltung in der Heuberghalle.
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16.01.2001
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Friedrich Stingel, Straßenbauunternehmer wird zum Ehrenbürger ernannt (verstorben am 03.07.2004).
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2001
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Generalsanierung des Schulgebäudes der Grund- und Hauptschule (Altbau). |
2002 |
Raiffeisenbank Schwenningen fusioniert mit der Volksbank Ebingen eG. |
04.10.2004 |
Inbetriebnahme des Abwasser-Pumpbetriebs von der ehemal. Kläranlage Schwenningen über das Abwasserpumpwerk Glashütte zur Bundeswehr-Kläranlage Kohltal in Stetten am kalten Markt. |
2005 |
Bildung der Seelsorgeeinheit Großer Heuberg / Baden der Kath. Kirchengemeinden Schwenningen, Heinstetten und Hartheim. |
2005 |
Teilabriss der ehemaligen Kläranlage Schwenningen, Umbau des Beckens für die Regenwasserbehandlung. |
2005 |
Schwenningen feiert mit verschiedenen Veranstaltungen das ganze Jahr über sein 1000-jähriges Jubiläum. |